12.06.2019. von Mia

Cliffs of Moher

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Erneut erwartet uns ein touristisches Highlight - die Cliffs of Moher. Von unserem Campingplatz in Doolin sind es nur wenige Kilometer zu den beeindruckenden Klippen, die sich mehrere Kilometer an der Küste langziehen. Schon die Anfahrt ist "beeindruckend", am Besucherzentrum stehen Massen von Bussen und Fahrzeugen, der Weg zu den Klippen ist voller Menschen - das Ganze erinnert aus der Ferne irgendwie an die Lemminge in dem alten Computerspiel. Wir fahren am Besucherzentrum vorbei zu einem etwas abgelegenen Parkplatz. Der Weg von dort führt zwar nicht zum höchsten Punkt der Klippen mit 200 m, jedoch hat man hier den beeindruckendsten Blick auf die geschwungene Klippenlinie. Den Kilomeeter zu Fuß schaffen wir beide gemeinsam. Der Blick von hier oben geht weit hinaus auf's Meer. Unten tummeln sich die Ausflugsschiffe. Leider haben wir keine Wahlsichtung. Gemütlich liegen wir eine Weile im Gras der Klippen und genießen einfach nur ...Erneut erwartet uns ein touristisches Highlight - die Cliffs of Moher. Von unserem Campingplatz in Doolin sind es nur wenige Kilometer zu den beeindruckenden Klippen, die sich mehrere Kilometer an der Küste langziehen. Schon die Anfahrt ist "beeindruckend", am Besucherzentrum stehen Massen von Bussen und Fahrzeugen, der Weg zu den Klippen ist voller Menschen - das Ganze erinnert aus der Ferne irgendwie an die Lemminge in dem alten Computerspiel. Wir fahren am Besucherzentrum vorbei zu einem etwas abgelegenen Parkplatz. Der Weg von dort führt zwar nicht zum höchsten Punkt der Klippen mit 200 m, jedoch hat man hier den beeindruckendsten Blick auf die geschwungene Klippenlinie. Den Kilomeeter zu Fuß schaffen wir beide gemeinsam. Der Blick von hier oben geht weit hinaus auf's Meer. Unten tummeln sich die Ausflugsschiffe. Leider haben wir keine Wahlsichtung. Gemütlich liegen wir eine Weile im Gras der Klippen und genießen einfach nur ...

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Ein Genuß ist auch die weitere Fahrt auf dem Wild Atlantic Way. Immer wieder geht der Blick auf's Meer, auf die vorgelagerten Inseln, kleine Sandbuchten, vor denen das Meer türkisch schimmert, sobald die SOnne darauf scheint. 
Im Monk, einem kleinen Fischlokal in Ballyvaughn, können wir pausieren ... statt Kaffee und Kuchen gibt es frischen Fisch ... ein weiterer Genuß in der Sonne in einer windstillen Ecke. 
Der Weg führt uns weiter zum Burren ... das Landschaftsbild ändert sich schlagartig, ist aber nicht weniger beeindruckend. Über mehrere Quadratkilometer bedeckt nunmehr eine Karstlandschaft das sonst üppige Irland. Fast nichts als kahle graue Felsen, die einst von Gletschern geschliffen wurden, in den Ritzen dazwischen aber erstaunlich viele Blumen. 

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Der Abend endet für uns an einem einsamen kleinen Pier. Die Kaimauer als Tisch, fast kein Wind mehr, den Blick auf's Meer mit den vielen kleinen Inselchen davor ... ein wunderbares einfaches Plätzchen, um das Spiel von Ebbe und Flut zu beobaechten und die Sonne über den Hügeln versinken zu sehen ...

Letzte Änderung am Mittwoch, 12 Juni 2019 21:18

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